No sleep till Dortmund

„Timo Wopp, ein satanischer Geisterfahrer auf der Kabarett-Autobahn.“ „Timo Wopp, die hässliche Fratze der Gleichberechtigung.“ „Timo Wopp, das Gesicht der Orientierungslosigkeit in diesem Land.“ Drei Sätze, die in der Presse nie über mich geschrieben wurden. WHY NOT?! Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eins: die Lorbeeren von heute sind der Kompost von morgen. Und deswegen werde ich diesen Monat nochmal Live auf die Bühne gehen. Als nächstes am 24. Juli in Dortmund im Rahmen von Ruhrhochdeutsch. Im September geht´s dann wieder richtig los. Alle Live-Termine der Herbst-Tour gibt´s hier.

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Toleranztrainingslager auf Speed

Auf Deutschlandfunk „Corso“ lief am 27.02. eine Besprechung meiner Doppel-CD. „Selbsternannter Business-Psychopath“, das trifft es doch irgendwie ganz gut. Die Doppel-CD zur Doppelmoral mit doppelseitigem Poster gibt es natürlich bei Amazon oder aber beim Kabarett-Händler meines Vertrauens, direkt im WortArt Online-Shop, in dem man ganz nebenbei noch viele grandiose Kollegen wie Horst Evers, Max Uthoff, Philip Simon oder Sebastian Pufpaff findet.

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Passion auf Netflix

Netflix stellt seinen Mitgliedern seit Anfang des Jahres Passion – wer lachen will muss leiden zur Verfügung. Passion war mein erstes Abendprogramm, mit dem ich fast fünf Jahre über die Lande zog. Abgefilmt wurde es, wie es sich für einen selbsternannten Jesus gehört, Karfreitag 2013 in den Berliner Wühlmäusen, wo ich es nach über 300 Vorführungen im Juni 2015 auch zum letzten Mal spielte.

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